vor 16 Jahren
Sonntag, 28. Dezember 2008
klein aber Küche ...
Sonntag, 21. Dezember 2008
et voila!
Mittwoch, 17. Dezember 2008
späte Auflösung
Fast hätte ich es vergessen: bei den Rohren, die ich auf dem Photo der Bodenplatte ausfindig gemacht hatte, handelt es sich um etwas ganz und gar Unspektakuläres:

Es sind schlichte Abstandhalter für die Armierung... damit ...ähm ... dieser Stahlbeton dann auch richtig stabil wird ... glaube ich ?!

Es sind schlichte Abstandhalter für die Armierung... damit ...ähm ... dieser Stahlbeton dann auch richtig stabil wird ... glaube ich ?!
Donnerstag, 11. Dezember 2008
Mal wieder die Bodenplatte
Nachdem dieses Ding da ... die ... ähm ... Sauberkeitsschicht uns nun schon ein paar Tage beschäftigt hat und zwar ohne einen für uns erkennbaren weiteren Fortschritt, konnten wir am Wochenende bereits die Schalung für die eigentliche Bodenplatte entdecken. Da es ja im Moment überhaupt gar nicht mehr hell zu werden scheint und unser Besuch weihnachtsmarktbedingt erst am sehr späten Nachmittag stattfand, gibt es davon leider keine Photos. Interessanterweise sind nun auch schon die Umrisse der Außenmauern zu erkennen. Also bekommt man, da die einzelnen Häuser ja teilweise etwas versetzt angeordnet sind inzwischen auch schon einen Blick für die Aufteilung der immerhin 10 Häuser auf der Grundfläche.
Ui, da kann nun wirklich nicht von einer großzügigen Grundrissdimensionierung gesprochen werden. Aber das war uns ja klar.
Vorgestern erhielten wir dann vom lieben Herrn Malz eine weitere Baufortschrittsdokumentation, die nebenstehend zeigt, dass es bis zur fertigen Bodenplatte nicht mehr weit sein kann. Nun aber zur großen Preisfrage, was bitte sind denn das für Schläuche, die da unter der Armierung verlegt wurden? Die Bodenplattenheizung? Durchlassrohre für den Kabelanschluss? ein unterirdisches Tunnelsystem für die Rohrpostkommunikation zwischen den Häusern? Na, wer weiß es????
Vorgestern erhielten wir dann vom lieben Herrn Malz eine weitere Baufortschrittsdokumentation, die nebenstehend zeigt, dass es bis zur fertigen Bodenplatte nicht mehr weit sein kann. Nun aber zur großen Preisfrage, was bitte sind denn das für Schläuche, die da unter der Armierung verlegt wurden? Die Bodenplattenheizung? Durchlassrohre für den Kabelanschluss? ein unterirdisches Tunnelsystem für die Rohrpostkommunikation zwischen den Häusern? Na, wer weiß es????
Montag, 1. Dezember 2008
Acker-News
Auch wenn sich, vermutlich witterungsbedingt, an der Bodenplatte nichts getan hat, gibt es signifikante Fortschritte auf der Baustelle.

Mittlerweile wurde der Kran aufgestellt, der ja nun einmal die Grundvoraussetzung für einen wirkungsvollen Baustellenbetrieb ist. Außerdem wurde auf der Bodenaushub verschoben. Vermutlich um ausreichend Platz für das nun erforderliche Baumaterial zu schaffen.
Mittlerweile wurde der Kran aufgestellt, der ja nun einmal die Grundvoraussetzung für einen wirkungsvollen Baustellenbetrieb ist. Außerdem wurde auf der Bodenaushub verschoben. Vermutlich um ausreichend Platz für das nun erforderliche Baumaterial zu schaffen.
Montag, 24. November 2008
Update - Bodenplatte
Tja, so ist das nun einmal, wenn Laien versuchen, sich den Baufortschritt herzuleiten. Am Ende fehlt dann die Präzision! Also besser mal mit Menschen gesprochen, die sich damit auskennen. Das, was wir am Samstag als Bodenplatte identifiziert hatten, war bei weitem noch keine Bodenplatte sondern allenfalls die Basis dafür. Genau genommen handelt es sich dabei lediglich um die Sauberkeitsschicht. Wer genau hinschaut, wird die PET-Folie erkennen können, die unter einer Schicht aus Magerbeton ( kein Scheiß jetzt: das heißt wirklich so und hat nix mit Magerquark zu tun sondern weist auf einen deutlich geringeren Zementanteil hin) wohl in erster Linie vor dem Grundwasser schützen soll. Jetzt wird die Bewehrung oder Armierung drauf gepackt und dann kann die Bodenplatte fertig gegossen werden. Na ja und ist ja schon der Kellerbau dran!
Sonntag, 23. November 2008
Ich sag's doch! Raumgefühl ... wir brauchen mehr Raumgefühl!
Samstag, 22. November 2008
Acker-News
Dienstag, 18. November 2008
Samstag, 15. November 2008
Acker-News
Nach 2 Wochen Baubetrieb gibt es auf der Baustelle nun schon wirklich handfeste Ergebnisse zu sehen. Eine angenehme Begleiterscheinung: die eher misslungenen Klinkerfassaden sind erstmal dank der angehäuften Erdhügel nicht mehr zu sehen!

Und von wegen fertiggestelltes und geräumtes Entwicklungsgebiet. Das galt vermutlich nur für den Bereich bis maximal 1 Meter unter der Erdoberfläche. Hier kann m
an noch die Reste einiger Fundamente des alten Schlachthofs sehen. In dem Fall ein Glück, dass sich dieses Fundament genau am Rand der Baugrube befindet. Unser regelmäßige Spaziergang um die Baustelle zeigte aber, dass im Rahmen der Grabungsarbeiten schon noch das eine oder andere Fundamentfragment freigelegt wurde. Aber soweit wir das überblicken konnten, wurden bislang immer noch keine mumifizierten Rinderhälften oder sonstiger Sondermüll ausgegraben.
Inzwischen bekommt man ja auch ein ganz gutes Gefühl für die Dimensionen dieses Bauvorhabens. Dabei schwanke ich immer noch zwischen " waaas, das sollen 10 Meter sein?!" und "wow, ganz schön groß!"

Ich gehöre ja nun wirklich zu den wenige Bauexperten in diesem Land. Und als solcher sage ich mal: noch ein bis zwei Tage, dann dürften die Erdarbeiten abgeschlossen sein. Und dann ist auch schon die Bodenplatte dran. jetzt heißt es Daumen drücken, dass der Winter jetzt noch eine ganze Weile auf sich warten läßt. Immerhin, in sechs Wochen ist ja dann auch schon Weihnachten und wenn es dann auch schon mal den ersten Schnee gibt. Zur Erinnerung: Wenn der Keller fertiggebaut ist, dann muss die Isolierung angebracht werden. Und hierfür muss es trocken und vor allem frostfrei sein.
Und mittlerweile ist auch schon ganz ordentlich schweres Gerät aufgefahren worden.
Und von wegen fertiggestelltes und geräumtes Entwicklungsgebiet. Das galt vermutlich nur für den Bereich bis maximal 1 Meter unter der Erdoberfläche. Hier kann m
Inzwischen bekommt man ja auch ein ganz gutes Gefühl für die Dimensionen dieses Bauvorhabens. Dabei schwanke ich immer noch zwischen " waaas, das sollen 10 Meter sein?!" und "wow, ganz schön groß!"
Ich gehöre ja nun wirklich zu den wenige Bauexperten in diesem Land. Und als solcher sage ich mal: noch ein bis zwei Tage, dann dürften die Erdarbeiten abgeschlossen sein. Und dann ist auch schon die Bodenplatte dran. jetzt heißt es Daumen drücken, dass der Winter jetzt noch eine ganze Weile auf sich warten läßt. Immerhin, in sechs Wochen ist ja dann auch schon Weihnachten und wenn es dann auch schon mal den ersten Schnee gibt. Zur Erinnerung: Wenn der Keller fertiggebaut ist, dann muss die Isolierung angebracht werden. Und hierfür muss es trocken und vor allem frostfrei sein.
Sonntag, 9. November 2008
Grundrisse

Wer schon immer mal schauen wollte, wie der Grundriss unseres Hauses gestaltet sein wird, der kann mal hier clicken und gucken.
Samstag, 8. November 2008
Das Erdloch
... Und binnen einer Woche ist der halbe Keller ausgehoben. Respekt!
Bei der Geschwindigkeit könnte es ja doch tatsächlich noch was werden mit der Fertigstellung des Kellers bevor der große Frost kommt!
Nicht schlecht, was da so aus dem Erdloch an Erdmasser herausgeholt wird. Und wie Birgit sehr aufmerksam festgestellt hat: Da regen glücklicherweise keine Knochen oder sonstige Tierkadaver aus dem Aushub.

Und hier bekommt Sarah eine ganz exklusive Baustellenführung.
Bei der Geschwindigkeit könnte es ja doch tatsächlich noch was werden mit der Fertigstellung des Kellers bevor der große Frost kommt!
Und hier bekommt Sarah eine ganz exklusive Baustellenführung.
Sonntag, 2. November 2008
Herzliche Einladung

Ihr lieben Angehörigen, Mitleser und Daumen-Drücker, wir freuen uns auch über Kommentare, Anregungen und Feedback in unserem Blog. Dafür einfach unter dem jeweiligen Beitrag auf "xx Kommentare" (z.B. -> Gepostet von dangerfunker am Samstag, November 01, 2008, 0 Kommentare" <-) klicken und schon könnt ihr mit uns in den Dialog treten und Euren Senf dazu tun. Ist gar nicht schwer :-)
Wir haben bereits das Glas darauf erhoben, dass es endlich losgegangen ist
Samstag, 1. November 2008
Stau Paradoxon
Das ist irgendwie so wie im Stau. Eine Stunde stockender Verkehr ist weit weniger nervig als eine halbe Stunde Stau. Auch, wenn man am Ende gleich viel Zeit vertrödelt. Zumindest hat man das Gefühl, man käme dem Ziel minimal näher. Und so fühlt sich das ja jetzt auch an!
Freitag, 31. Oktober 2008
na endlich ... es geht los!
Wir waren schon relativ resigniert und kurz davor, einen ausgesprochen bösen Brief an die cds zu schicken. Vorher wollten wir aber noch ein letztes Mal zum Acker fahren, um zu nachzusehen, ob sich nicht vielleicht auf die letzten Oktobertage doch noch etwas getan hat.
Und siehe da... zwei Drittel des Baufeldes waren eingezäunt und ein ... hm ... ich nenn' ihn mal Tiefbohrer war laut und emsig am Werk. Da hat der Herr Siewert also Wort gehalten. "Im Oktober beginnen wir mit den Arbeiten" hat er mir gesagt ... und am 31. Oktober wurde aus unserem Acker tatsächlich eine Baustelle! Alle Achtung ... ich steh' da ja drauf wenn man sich auf jemanden verlassen kann.
Nun, ich bin ja kein so wirklicher Experte, aber was ich heute gesehen habe, würde ich mal wie folgt deuten: Zunächst werden zur Straße hin sogenannten Spundwände im Erdreich versenkt. Dann wird die Baugrube ausgehoben, um dann die Kellerbodenplatte zu gießen. Den Spundwänden dürfte wohl die Funktion zukommen, zu verhindern, dass das Erdreich in die Baugrube rutscht und die bereites fertig gestellte Straße gleich hinterher.
Montag, 20. Oktober 2008
schon mal der Kamin
Bis jetzt hat sich zwar auf dem Acker noch nicht so irre viel getan ... also eigentlich gar nix ... aber das hält uns ja noch lang nicht davon ab, weiter in die Detailplanung der Inneneinrichtung Gas zu geben.
Von Anfang an stand das Thema Kamin bei uns ja sehr weit oben auf der Agenda. Nachdem wir bei Kago (Ja, die von den Raststättenklos!) nicht wirklich fündig wurden, konnten wir uns bei Hark dann doch recht schnell auf ein passendes Model einigen. Et voila:
Nun stelle man sich den Kaminofen vor einer brombeerfarbenen Wand vor. Also ungefähr so:
Von Anfang an stand das Thema Kamin bei uns ja sehr weit oben auf der Agenda. Nachdem wir bei Kago (Ja, die von den Raststättenklos!) nicht wirklich fündig wurden, konnten wir uns bei Hark dann doch recht schnell auf ein passendes Model einigen. Et voila:
Nun stelle man sich den Kaminofen vor einer brombeerfarbenen Wand vor. Also ungefähr so:
Mittwoch, 15. Oktober 2008
Oha ... na endlich mal was Kontroverses
Ein wenig langweilig war es ja beinahe schon, überall zu lesen wie wunderbar phantastisch, angesagt und unglaublich lohnenswert der "neue" Townhousetrend doch ist. So kann man etwa hier oder hier oder hier nachlesen, dass Townhouses wirklich der allerletzte städtebauliche Schrei sind und im Grunde jeder so etwas haben muss.
Hier wird nun besonders in den Kommentaren auch einmal etwas kontroverser (wenn auch nicht immer ganz sachlich) über das Für und das Wider dieses Trends diskutiert.
Im Kern geht es ja wohl darum, ob das was da in den jeweiligen Baugebieten entsteht auch zu dem Drumherum passen mag. Zugespitzt also eine Variation des ewig jungen Schlagers Ober- gegen Unterschicht.
Woher kommt die Diskussion? Hierzu muss man sich zunächst einmal anschauen, wo in Berlin bereits welche Townhouseprojekte realisiert sind. Natürlich kommt einem dabei ganz schnell das Ursprungsprojekt der neueren Berliner Townhouseentwicklung - die Friedrichswerder Townhouses - in den Sinn. Hier wurde explizit für eine ausgesprochen wohlhabende Klientel gebaut, allerdings entwickelte man dieses Projekt in eine eher aseptische Umgebung hinein, die mit ihren Anwaltskanzleien und Lobbyistenbüros kaum im Widerspruch zu den künftigen Bewohnern stehen dürfte. Etwas anders sieht das dann schon bei Projekten wie etwa den Puccini-Höfen den Prenzlauer Gärten oder der Fehrbelliner Mitte (letzeres wurde übrigens finanzkrisenbedingt gestoppt) aus. Diese Projekte wurden in der Regel für Brachflächen in der Nähe oder inmitten von Szenekiezen geplant und überwiegend mit dem USP der zusätzliche Sicherheit wie Concierge Service, Videokameras und bewachte Zugänge vermarktet. Hier findet ein Form von selbstgewählter Abschottung statt, die mitunter auch als freiwillige Ghettoisierung verstanden werden kann. Frei nach dem Motto: "Ich will schon am bunten innerstädischen Leben teilhaben, aber irgendwann will ich mich dann doch in mein geschütztes Townhouse-Idyll zurück ziehen ... und ihr anderen bleibt gefälligst draußen!" Und das Ganzen dann entweder in gefestigte etablierte Kiezstrukturen hinein oder - was vermutlich noch viel dramatischer ist
- in Kieze hinein, die sich ohnehin in einem dynamischen Wandlungs- und Umschichtungsprozess befinden (Stichwort: Gentrifizierung) wo diese Projekte dann den sprichwörtlichen Tropfen darstellen, der das Fass zum Überlaufen bringen kann.
Und bei o.g. Beispielen reden wir über Ecken der Stadt, die auch ohne diese Projekte als Bürgerliches Milleu mit stark wachendem Yuppie-Anteil bezeichnen kann. Das muss man wissen, wenn man nun betrachtet, welche Assoziationen eine so gigantische Ansammlung unterschiedlichster Townhouseprojekte weckt auf einem Gebiet doppelt so groß wie alle oben genannten Gebiete zusammen und in einem Umfeld dem die Mediaspreeversenken- Bewegung entstammt.
Natürlich werden hier ganz andere Lebenskonzepte Einzug halten als man diese beispielsweise im angrenzenden Samariterkiez mit den besetzten Häusern kennt. Und natürlich wird der Grad der Kompatibilität nicht irre groß sein. Selbst die Hunde werden sich deutlich unterscheiden. Aber gleich die große Klassenkampfarie zu trällern ist dann doch etwas übertrieben. Wie wäre es denn statt dessen mal mit dem Konzept der friedlichen Koexistenz oder dem Konzept der Neugier?!
Hier wird nun besonders in den Kommentaren auch einmal etwas kontroverser (wenn auch nicht immer ganz sachlich) über das Für und das Wider dieses Trends diskutiert.
Im Kern geht es ja wohl darum, ob das was da in den jeweiligen Baugebieten entsteht auch zu dem Drumherum passen mag. Zugespitzt also eine Variation des ewig jungen Schlagers Ober- gegen Unterschicht.
Woher kommt die Diskussion? Hierzu muss man sich zunächst einmal anschauen, wo in Berlin bereits welche Townhouseprojekte realisiert sind. Natürlich kommt einem dabei ganz schnell das Ursprungsprojekt der neueren Berliner Townhouseentwicklung - die Friedrichswerder Townhouses - in den Sinn. Hier wurde explizit für eine ausgesprochen wohlhabende Klientel gebaut, allerdings entwickelte man dieses Projekt in eine eher aseptische Umgebung hinein, die mit ihren Anwaltskanzleien und Lobbyistenbüros kaum im Widerspruch zu den künftigen Bewohnern stehen dürfte. Etwas anders sieht das dann schon bei Projekten wie etwa den Puccini-Höfen den Prenzlauer Gärten oder der Fehrbelliner Mitte (letzeres wurde übrigens finanzkrisenbedingt gestoppt) aus. Diese Projekte wurden in der Regel für Brachflächen in der Nähe oder inmitten von Szenekiezen geplant und überwiegend mit dem USP der zusätzliche Sicherheit wie Concierge Service, Videokameras und bewachte Zugänge vermarktet. Hier findet ein Form von selbstgewählter Abschottung statt, die mitunter auch als freiwillige Ghettoisierung verstanden werden kann. Frei nach dem Motto: "Ich will schon am bunten innerstädischen Leben teilhaben, aber irgendwann will ich mich dann doch in mein geschütztes Townhouse-Idyll zurück ziehen ... und ihr anderen bleibt gefälligst draußen!" Und das Ganzen dann entweder in gefestigte etablierte Kiezstrukturen hinein oder - was vermutlich noch viel dramatischer ist
- in Kieze hinein, die sich ohnehin in einem dynamischen Wandlungs- und Umschichtungsprozess befinden (Stichwort: Gentrifizierung) wo diese Projekte dann den sprichwörtlichen Tropfen darstellen, der das Fass zum Überlaufen bringen kann.Und bei o.g. Beispielen reden wir über Ecken der Stadt, die auch ohne diese Projekte als Bürgerliches Milleu mit stark wachendem Yuppie-Anteil bezeichnen kann. Das muss man wissen, wenn man nun betrachtet, welche Assoziationen eine so gigantische Ansammlung unterschiedlichster Townhouseprojekte weckt auf einem Gebiet doppelt so groß wie alle oben genannten Gebiete zusammen und in einem Umfeld dem die Mediaspreeversenken- Bewegung entstammt.
Natürlich werden hier ganz andere Lebenskonzepte Einzug halten als man diese beispielsweise im angrenzenden Samariterkiez mit den besetzten Häusern kennt. Und natürlich wird der Grad der Kompatibilität nicht irre groß sein. Selbst die Hunde werden sich deutlich unterscheiden. Aber gleich die große Klassenkampfarie zu trällern ist dann doch etwas übertrieben. Wie wäre es denn statt dessen mal mit dem Konzept der friedlichen Koexistenz oder dem Konzept der Neugier?!
Sonntag, 12. Oktober 2008
Kabelanschluss ... es geht zumindest etwas weiter ...
Nachdem der für die kaufmännischen Angelegenheiten zuständige Prokurist der Bauträgergesellschaft (hatte ich eigentlich schon mal erwähnt, dass diese Anlage von der cds errichtet wird?) am Mittwoch nicht nur seine erschreckende technologische Fehlkompetenz "naja, ein Kabelanschluss ist ja mittlerweile technisch längst überholt" und " ach so, fürs Internet gibt es ja auch ganz andere Lösungen mit diesem DSL" demonstrierte sondern mir auch die Hoffnung nahm, dass da in Sachen Kabelanschluss noch irgendwas passieren könnte "sehen Sie, die Leitungen sind ja nun schon alle verbuddelt, und da wurde keine Kabelleitung verlegt und das wird dann auch nicht mehr passieren" erreichte uns am Donnerstag ein Brief von Kabel Deutschland.
Nun ja, von Format her hätte es auch ein neuerlich verschicktes Kabelanschlussantragsformular sein können. War es aber nicht und somit hielt ich zum ersten Mal den Beweis dafür in der Hand, dass Kabel Deutschland offensichtlich meine Schreiben nicht nur posteingangstechnisch verarbeitet sondern auch semantisch korrekt erschlossen hat.
Hier hieß es also: "Vielen Dank für ... " bla bla,bla und "Allerdings benötigen wir noch einige Informationen" aha, da bin ich jetzt aber mal gespannt ... ich wollte doch Informationen über die Ausbaupläne von Kabel Deutschland haben " in jedem Fall benötigen wir eine maßstabsgerechte (...) Fotokopie des Katasterauszuges..." so, so jetzt wollen die das aber ganz genau wissen. Und ich habe den leichten Verdacht, dass ich noch immer nicht viel dichter an die Lösung meines Problems gekommen bin. Irgendwie fühlt sich das ein wenig so an als wäre das Problem nun lediglich innerhalb der Organisation von Kabel Deutschland verschoben worden.
Ich muss jetzt also innerhalb der nächsten 14 Tage (bin mal gespannt was passieren würde, wenn ich diese Frist nicht einhalte - immerhin habe ich mehrfach auf den geplanten Einzugstermin im Juli 2009 hingewiesen) den beigefügten Fragebogen ausfüllen. Und hier wird detailliert etwa nach den Eigentumsverhältnissen oder der Bereitschaft, den Kabelgraben ggf. selst zu graben, gefragt. Für meine Begriffe etwas sehr schnell jetzt, da wir ja noch nicht einmal die Hausnummer kennen aber immerhin ein Anfang.
Hier merkt man allerdings wieder, wie schwerig es doch ist, wenn ein Unternehmen, selbst wenn es sich kommunikationsunternehmen nennt, in den Dialog mit seinen Kunden tritt.
Immerhin, das Instrument der Vorstandsmail scheint zu funktionieren!
Nun ja, von Format her hätte es auch ein neuerlich verschicktes Kabelanschlussantragsformular sein können. War es aber nicht und somit hielt ich zum ersten Mal den Beweis dafür in der Hand, dass Kabel Deutschland offensichtlich meine Schreiben nicht nur posteingangstechnisch verarbeitet sondern auch semantisch korrekt erschlossen hat.
Hier hieß es also: "Vielen Dank für ... " bla bla,bla und "Allerdings benötigen wir noch einige Informationen" aha, da bin ich jetzt aber mal gespannt ... ich wollte doch Informationen über die Ausbaupläne von Kabel Deutschland haben " in jedem Fall benötigen wir eine maßstabsgerechte (...) Fotokopie des Katasterauszuges..." so, so jetzt wollen die das aber ganz genau wissen. Und ich habe den leichten Verdacht, dass ich noch immer nicht viel dichter an die Lösung meines Problems gekommen bin. Irgendwie fühlt sich das ein wenig so an als wäre das Problem nun lediglich innerhalb der Organisation von Kabel Deutschland verschoben worden.

Ich muss jetzt also innerhalb der nächsten 14 Tage (bin mal gespannt was passieren würde, wenn ich diese Frist nicht einhalte - immerhin habe ich mehrfach auf den geplanten Einzugstermin im Juli 2009 hingewiesen) den beigefügten Fragebogen ausfüllen. Und hier wird detailliert etwa nach den Eigentumsverhältnissen oder der Bereitschaft, den Kabelgraben ggf. selst zu graben, gefragt. Für meine Begriffe etwas sehr schnell jetzt, da wir ja noch nicht einmal die Hausnummer kennen aber immerhin ein Anfang.
Hier merkt man allerdings wieder, wie schwerig es doch ist, wenn ein Unternehmen, selbst wenn es sich kommunikationsunternehmen nennt, in den Dialog mit seinen Kunden tritt.
Immerhin, das Instrument der Vorstandsmail scheint zu funktionieren!
Freitag, 10. Oktober 2008
Montag, 29. September 2008
Kartenupdate

Seit Wochen kurven ja nun schon die Google StreetView Autos durch unsere Stadt. Das finde ich im Grunde ja extrem aufregend, weil man sich dann schon mal vorab ein Bild davon machen kann wie es denn an einer bestimmten Adresse aussieht. Das ist im Urlaub toll ber das kann auch ganz praktisch sein, wenn man beispielsweise in einme Stadtteil verabredet ist, denn man noch so überhaupt gar nicht kennt. Aussehen tut das dann ungefähr so wie hier exemplarisch in New York am Washington Square.
Und da die Autos nun seit Wochen hier durch die Stradt gurken, hoffe ich mal, dass denen auch aufgefallen ist, dass sich die Stadt weiterentwickelt hat und Google an bestimmten Stellen auf ganz schön altes Kartenmaterial zurückgreift. Immerhin gibt es die Adresse "Zur Börse" mittlerweile schon auf www.stadtplandienst.de. Da sollte Google sich mal nicht lumpen lassen!!!
Stadtplandienste.de Screenshot aufgrund einer EV der Euro Cities AG entfernt.
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